Referenzen

Gern und immer wieder stellen wir uns neu­en He­rausforderungen und entwickeln uns weiter.
Im Rahmen verschiedenster Projekte ha­ben wir unser Wissen und Können bereits unter Beweis gestellt. Ein paar dieser Projekte stellen wir Ih­nen hier vor.


Die nebenstehenden Projekte stehen bei­spiel­haft für eine qualitative Vielfalt, die wir unse­ren Kunden bieten.

Neubrandenburger
Stadtwerke GmbH

Das aktuelle Projekt, welches KabelSat mit und für die Stadtwerke in Neubrandenburg plant und baut, beinhaltet eine umfassende Um­stellung des gesamten Kabelnetzes der Stadt­werke auf Glasfaser seit 2015.
Das Versorgungsnetz hat mit ca. 30.000 Haus­halten in etwa eine Größe wie die Anzahl aller Haus­halte der Insel Rügen.
Alle Gebäude, die von den Neubrandenburger Stadtwerken versorgt werden, erhalten je einen ein­zelnen und direkten Glasfaser­anschluss. Dieser geht bis in die jeweiligen Gebäude. Das daran neu angeschlossene FttB-Glasfasernetz (FttB=Fibre To The Building) ermöglicht allen Anwohnern ga­rantierte hö­he­re Bandbreiten für die Übertragung von Daten und Informationen im Internet und Fernsehen.

Damit posi­tionieren sich die Stadtwerke im Wett­bewerb moderner und besser als an­dere her­kömmliche Telekom­munikations­unter­neh­men.
In ersten Teilbereichen überzeugt KabelSat die Stadtwerke von seiner qualitativen Arbeit, darf nun das gesamte Netz umbauen und eigene Erfahrungen bereits in die Planung einfließen lassen. Das Team von KabelSat freut sich auf eine weiterhin gute Zu­sammenarbeit an diesem Projekt.


Zweckverband Rügen
(ZWAR)

2014 gewinnt KabelSat eine europaweite Aus­schreibung für den Betrieb eines rei­nen Glas­faserkabelnetzes (FttH - Fibre to the Home). Dieses ermöglicht mit dem Euro­pä­ischen Fonds für regionale Ent­wick­lung (EFRE) das Verlegen von Licht­wellenleitern direkt bis in die Woh­nung eines Teilnehmers und damit eine Ver­sorgung mit der schnellsten und sta­bil­sten technischen Verbindung in unserer Region.
Seit 2012 baut KabelSat für den ZWAR. Das erste Glasfasernetz auf der Insel Rügen und in Mecklenburg-Vorpommern wird 2014 in Be­trieb genommen. Gemeinsam mit dem und für den Zweck­verband Wasserversorgung und Ab­was­ser­behandlung Rügen (ZWAR) wird das Netz in den Gemeinden Gademow, Kub­bel­kow, Lauterbach, Parchtitz, Putbus, Rambin und Sehlen gelegt.

R. Hoffmann (li., Geschäftsführer KabelSat), Ch. Pegel (re., Minister für Landesentwicklung in MV) und S. Coordt (mi., Projektleitung Breitbandausbau ZWAR) am Ver­knüp­fungspunkt des Glasfaser­net­zes in Putbus.

Theoretisch ist somit eine Versorgung von ca. 2.500 Haushalten möglich. Aktu­ell sind be­reits 20% der Haushalte ange­schlossen. Eine Erweiterung ist geplant.


WGR - Wohnungs­genossen­schaft »Rugard« Bergen eG

Mit Erschließung des Glasfasernetzes auf Rü­gen sind neben der Stadt Bergen (seit den 90er Jahren) seit 2014 auch die Gemeinden Sam­tens und Putbus an die­ses Netz ange­schlos­sen. Alte Antennen­anlagen wurden er­neuert. Somit kann in diesen Ortschaften seit­her die gleiche verbesserte Bild- und Signal­qualität für Internet, Fernsehen und Telefon wie in Ber­gen angeboten werden. Diese qua­li­tativen Dienstleistungen werden bis zur voll­ständigen Übernahme aller aktuell noch be­stehenden Alt­verträge sukzessive erweitert.

Ein Mitarbeiter von KabelSat beim Verlegen eines Glas­faserkabels in der Stadt Bergen.

Komnexx

Im Auftrag der Firma Ruhe Agrar baut KabelSat 2012 ein Glasfasernetz in Branden­burg, welches bis nach Mecklenburg-Vor­pommern und Niedersachsen hinein reicht.
Mit dem Ausbau eines Biogas-Wärmenetzes wird gleichzeitig das Verlegen eines Breit­bandnetzes über eine Förderung durch Land, Bund und EU ermöglicht.
Die Planung und der Bau nehmen ca. 2 Jahre Zeit in Anspruch. Die Firma Komnexx ist der Betreiber dieses Netzes.

Etwa 15 Orte sind über 5 Kernnetze aus reinem FttH-Glasfaser­kabel (FttH=Fibre to the Home) verbunden. Die einzelnen Haushalte sind direkt an die Netze ange­schlossen.
Für dieses Projekt sind insgesamt Kabel mit einer Gesamtlänge von ca. 250 km verlegt. Glasfaser ist hier als ein zukunftssicheres Übertragungsmedium verwendet, das auch für die Überwindung län­gerer Strecken geeignet ist und zudem hohe Bandbreiten, d.h. hohe und schnelle Über­tra­gungs­raten liefert.


Hotelanlage »Oversum«
in Winterberg

Im Jahr 2012 baut das Unternehmen KabelSat an einem ihrer einmaligen Pro­jekte.
Der besondere Kuppelbau der Hotel­an­lage »Oversum« in Winterberg erfordert eine indi­viduelle Lösung zur Internet- und Fernseh-Versorgung aller Bereiche des Hotels.
Der Satellit zum Empfang von Signalen be­fin­det sich auf dem Dach. Die Technik zur Um­wand­lung der Signale ist im Keller des Ge­bäu­des untergebracht.

2012 Ein besonderes Gebäude erfordert eine indi­viduelle technische Versorgung über Glasfaser.
Kuppelbau der Hotelanlage »Oversum« in Winter­berg

Die Lösung für die Übertragung der Daten und Informationen setzt KabelSat über die Inbe­triebnahme eines eigenen Glas­fasernetzes für die Hotelanlage um.
Die Glasfaserverbindung vom »Dach« zum »Keller« und umgekehrt ermöglicht eine sau­bere TV-Übertragung in HD-Qua­lität und In­ternet in allen Zim­mern des Hotels.
Unterstützend für diese klare Übertra­gung ar­beitet in jedem Gästezimmer der Anlage eine kleine Funkzelle.

»Herkules«

»Herkules« ist ein Projekt der deutschen Bun­deswehr, das von der Bundesregierung in Auf­trag ge­geben wurde. In dessem Ergebnis steht eine Standardisierung der überalteten nicht­militärischen Informations- und Kommuni­kations­technologie der Bundeswehr.
Auch KabelSat ist deutschlandweit aktiv und baut mit der Firma Euromicron an diesem IT-Projekt der Bundeswehr. An Standorten wie Heide und Flensburg verkabelt das Unter­nehmen bei­spiels­weise Kasernen unter­einander und ermöglicht so eine schnelle interne Kommunikation in den Be­reichen Datenaustausch und Telefonie.

Für den Bau des Da­ten­netzes verwendet KabelSat u.a. so­genannte Flatliner-Rohre, die ein einfacheres Ein­blasen von Kabeln möglich machen. Auch ver­ein­fachen diese ein späteres Einsetzen von neuen einzelnen Kabeln ohne größeren Auf­wand.
Seit Umsetzung des Projekts in 2012 hat sich die Arbeitssituation im IT-Bereich der Bundes­wehr deutlich verbessert.
Bis heute ist das Unternehmen KabelSat für die Instandhaltung und Erweiterung dieser Netze Ansprechpartner.


Max-Planck-Institut in Greifswald

Im weltweiten Projekt zur Errichtung und In­be­triebnahme einer Elektronen-Zyklo­tron-Resonanzheizung (ECRH) im Max-Planck-Institut für Plasmaphysik in Greifswald ist neben weiteren Firmen aus den USA, Frank­reich und Deutschland auch das Unternehmen KabelSat betei­ligt.
Diese Heizung erzeugt fusionsrelevante Tem­peraturen für ein heißes Plasma in der welt­weit größten Experimen­tier­anlage »Wendel­stein 7-X«. Diese Anlage dient der Erforschung von Energie­gewin­nung.
KabelSat ist in dem Projekt für die Er­richtung eines Sicherheitsbussystems (Bus = Binary Unit System) verantwortlich.

1999/2000 Errichtung eines Sicherheits­bus­sys­tems im Pilotprojekt des Max-Planck-Instituts in Greifswald

Alle Geräte und Anlagen, wie z.B. Alarm­an­la­gen und Relais, sind an dieses Sys­tem an­ge­schlossen und miteinander ver­netzt. Bei­spiels­weise kann so im Notfall ein Steuer­be­fehl an alle vernetzten An­lagen ausge­strahlt werden. Dieser stoppt alle Geräte und Maschi­nen schnell und ermöglicht so eine Personen­sicherung.
Genauso können alle Geräte auf kurzem Weg wieder zugeschaltet werden.
Die Realisierung der Vernetzung erfolgt an­hand einer bidirektionalen Datenüber­tragung zwischen verschiedenen Compu­ter­systemen über moderne Glasfaser­kabel.

Teilbereich der Forschungseinrichtung des Max-Planck- Instituts für Plasmaphysik


Ferienanlage »Rugana«
am Bakenberg

1995 plant und installiert KabelSat eine seiner Anlagen für Hotel-Fernsehen.
Dieses Projekt verwirklicht das Unterneh­men im idyllischen Norden Rügens am Bakenberg in dem heutigen familien­freund­lichen Ferien­dorf Rugana.
In der gesamten Anlage verlegt KabelSat ein eigenes Kabelnetz und richtet neben dem Hotel-TV und Radio, praktische Funk­tionen für die Gäste ein, durch die sie beispielsweise Informationen nicht nur über die Ferien­anlage, sondern auch über die Region er­halten. Ins­ge­samt entstehen Anschlüs­se für 250 Wohnun­gen.

Das gesamte Feriendorf »Rugana« wird über Kabel ver­bunden und erhält Hotel-TV mit besonderen Funktionen.
1995 Errichtung einer Anlage für innovatives Hotel-Fernsehen in einem Feriendorf am Bakenberg auf Rügen

Inzwischen erfolgt eine Digitalisierung der TV-Programme.
So stehen den Gästen mehr Fernseh­pro­gram­me zur Verfügung, deren Bildquali­tät sich zu­dem anhand von hochauf­lö­sendem Bildma­te­rial verbessert hat.